Publikationen
Unser Anspruch ist es, unsere Kunden und Interessenten über aktuelle Themen und Entwicklungen aus dem Bereich der Unternehmens- und Personalentwicklung zu informieren. Dazu geben wir regelmäßig Kundeninformationen heraus, die wir für Sie zum Download anbieten. Was die Fachpresse über unsere Arbeit berichtet, stellen wir Ihnen ebenfalls zum Download zur Verfügung.
Mentoren-Programme – Effektives Instrument zur Personalentwicklung und Personalbindung?
Neue Mitarbeiter sollen zielgerichtet in ein Unternehmen oder in eine Organisation eingeführt und eingearbeitet werden. Die Karriereentwicklung junger Nachwuchskräfte soll gezielt gesteuert werden. Mitarbeiter sollen auf ihrem Weg im Unternehmen effektiv betreut werden.
Die Gewinnung und Bindung neuer, junger Mitarbeiter an das Unternehmen bekommt speziell vor dem Hintergrund des zunehmenden Mangels an Fach- und Führungskräften besondere Bedeutung.
Mentoren-Programme unterstützen diese Zielsetzungen.
Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten
VKS NEWS - 158. Ausgabe September 2011Wie können Verbesserungspotenziale kurzfristig ausgeschöpft und nachhaltig gesichert werden?
Die ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der Unternehmen und Betriebe ist eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben ..... Ohne die Nachhaltigkeit zu gefährden sind kurzfristige Ergebnisverbesserungen in nahezu allen Unternehmen möglich. Die üblichen Schwachstellen zeigen sich immer wieder: Der Aufwand im Unternehmen ist zu hoch, die Produkte sind nicht klar genug auf den Markt fokussiert, die Prozesse sind zu komplex und die Kundenerwartungen können nicht zu 100% erfüllt werden. All das führt dazu, dass die vorhandenen Potenziale nicht voll genutzt werden können.Älteren Ingenieuren muss Weiterbildung möglich sein
VDI nachrichten - 29. April 2011, Nr. 17Nachwuchskräfte finden und binden
VKS NEWS - 152. Ausgabe Februar 2011ZUM WEGWERFEN ZU SCHADE
CHEMIE TECHNIK - Ausgabe 12/10Servicequalität entscheidet verstärkt über den Erfolg von Unternehmen – Call- und Service-Center (CSC) spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle
Call- oder Service-Center sind in unserer zunehmend dienstleistungsorientierten Arbeits- und Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen es den Kunden, rund um die Uhr Informationen und Services jeglicher Art abzurufen und zu erhalten. Es ist inzwischen kaum mehr vorstellbar, dass Kunden auf diesen Service verzichten möchten. Im Gegenteil, in Zukunft werden Call- und Service-Center zunehmend die Vermarktung der Leistungen und Produkte der Unternehmen übernehmen.Wie sich ältere Mitarbeiter motivieren lassen
Wissen + Karriere - Ausgabe 02/2011Gesundheitsmanagement - Unser Fokus Burnout
Die Erkenntnis verstärkt sich bei Beschäftigten und deren Arbeitgeber immer mehr, dass der demografische Wandel eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit unabdingbar macht. Ein ganzheitlich und präventiv ausgerichtetes Gesundheitsmanagement muss die Voraussetzungen dazu schaffen. Unsere aktuelle Kundeninformation setzt sich mit einem besonders aktuellen Thema auseinander, dem Burnout. Wir zeigen Lösungsansätze auf, wie Betroffene, Gefährdete und die Arbeitgeber mit dem Phänomen Burnout besser umgehen können.Aus der Not eine Tugend machen
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Donnerstag, 18. November 2010, Nr. 269
Veränderungsprozesse erfolgreich managen
Nichts ist beständiger als der Wandel. Wandel bzw. Veränderungen sind keine Erscheinungen der Neuzeit sondern Bestandteil der Evolutionsgeschichte der Menschheit von Anfang an. So wäre unsere industrielle Entwicklung, die uns allen einen relativen Wohlstand und humanere Arbeitsbedingungen gebracht hat, ohne Veränderungen nicht möglich gewesen. Allerdings hat das Tempo der Veränderungen gerade in den letzten zwei Jahrzehnten rasant zugenommen. Dies bewirkt Unsicherheit und Ängste bei allen Betroffenen.
Die Häufigkeit und die schnelle Abfolge von Veränderungen droht Mitarbeiter und Organisationen zu überfordern. Dies war in vielen Fällen in den letzten Jahren zu beklagen. Changeprozesse sind unverzichtbar, wenn Unternehmen zukünftig im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, aber sie müssen richtig gemanagt werden.
Erfolgsfaktor Coaching
Der Managementalltag stellt ständig neue und anspruchsvolle Herausforderungen an die Führungskräfte und Mitarbeiter. Die damit einhergehende Dynamik und die steigende Komplexität neuer Aufgaben erfordern laufende Anpassungen an diese Situationen.
Der Einstieg in eine neue Funktion, ein Positionswechsel, neue Projektaufgaben, ein bevorstehender Auslandseinsatz oder die Optimierung des eigenen Führungsstils - Coaching mobilisiert die Ressourcen, setzt Potentiale frei und begleitet Führungskräfte und Mitarbeiter auf ihrem Weg zur zielgerichteten und nachhaltigen Erfüllung ihrer (neuen) Rolle. Dabei findet das Coaching in Form einer individualisierten zeitlich begrenzten Einzelberatung statt.
Competencies - The competitive edge through people (Part II)
Part I of this report - published last month - discussed what competencies are and what a competency based organization looks like. This part will transfer the competency approach into the HR arena.
Aligning Human Resources Processes
Having developed a competency model for the organisation, a whole range of possibilities is created for using the model across the full spectrum of Human Resource activities. A good starting point is ...
Competencies - The competitive edge through people (Part I)
How often have you attempted to share with employees your Vision for the future only to find that, despite your best efforts, your ideas are misunderstood and misinterpreted? How can you ensure that the people who are able to carry your vision forward, are recruited, rewarded and promoted and that they receive the most appropriate training and development? How do you ensure that your employees are performing at a level of excellence that gives your company the best possible chance of success?Gesundheitsmanagement mit einer nachhaltigen Wirkung – Aufbau und Gestaltung
In unseren vorausgegangenen Kundeninformationen haben wir bereits auf die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements hingewiesen. Unser Beitrag soll aufzeigen, wie der Implementierungsprozess zu gestalten und mit welchen Maßnahmen eine aktive und nachhaltig wirkende Gesundheitsförderung zu erreichen ist.
Es empfiehlt sich, in folgenden Schritten vorzugehen: ...
Krisenmanagement – konsequentes Vorgehen zur Überwindung kritischer Unternehmenssituationen
In den heute hart umkämpften Märkten geraten Unternehmen häufig unverschuldet in eine Krisensituation. Schnelle und konsequente Sanierungsmaßnahmen zur Abwendung der Krise sind dann von entscheidender Bedeutung.
Der Einsatz eines erfahrenen und qualifizierten Krisenmanagers ist für die Lösung dieser Aufgaben sehr oft die beste Antwort.Er analysiert die Krisenursache und entwickelt einen Leitfaden, der den Weg aus der Krise beschreibt. Er begleitet die Umsetzung; in der Regel erfolgt aber die Umsetzung durch ihn selbst. Dabei sind die Mitarbeiter und die Führungskräfte des Unternehmens sowie Dritte (z.B. Banken) in den Prozess einzubinden.
Für den Erfolg entscheidend ist das rechtzeitige Erkennen des Handlungsbedarfs sowie der richtige Zeitpunkt zum Eingreifen und zur Durchführung der Sanierungsmaßnahmen.
Gesundheitsförderung – ein unverzichtbares Element zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit
Die Entwicklung ist klar erkennbar und hat auch keinen prognostischen Charakter mehr. Die Belegschaften in den deutschen Unternehmen sind bereits überaltert und diese Alterszentrierung wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken. Gleichzeitig werden die Leistungsanforderungen an die Mitarbeiter nicht sinken sondern voraussichtlich noch steigen. Dies ist die eigentliche Herausforderung an die betriebliche Gesundheitsförderung. Es gilt, die Arbeitsfähigkeit bis zum Renteneintritt zu erhalten und den Menschen noch eine gesunde „Dritte Lebensrunde“ zu ermöglichen.Durch ein effektives Fehlzeitenmanagement Kosten und betriebliche Störfaktoren reduzieren
Krankheits- und motivationsbedingte Fehlzeiten sind beeinflussbare Kosten- und Störfaktoren. Sie belasten nicht nur den betrieblichen Ablauf, sondern auch in erheblichem Maße das Unternehmensergebnis. Die Fehlzeitenquote im Jahresdurchschnitt 2009 lag über alle Branchen gerechnet bei ca. 3,4%. Das klingt historisch niedrig, bedarf jedoch einer differenzierteren Betrachtung. Produktions- und Dienstleistungsunternehmen mit Wechselschichtbetrieb können in aller Regel mit ihren spezifischen Arbeitsbelastungen diese Werte erreichen. Wenn die betrieblichen Fehlzeitenquoten im gewerblichen Bereich 4,5% und im Angestelltenbereich 2,5% übersteigen, ist Handlungsbedarf angesagt.
Es gilt dabei an zwei Stellschrauben zu drehen:
- Aufbau einer aktiven und nachhaltig wirkenden Gesundheitsförderung
- Implementierung eines sozial ausgewogenen Fehlzeitenmanagements
In unserem Aprilbeitrag wollen wir uns mit dem zweiten Aspekt beschäftigen.
Interim-Management – schnelle und flexible Lösung für schwierige Unternehmenssituationen
Ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg sind u.a. schnelle und flexible Reaktionen auf kurzfristig entstehende Sonder- und Krisensituationen. Langjährige Managementerfahrung mit einem Mix aus methodischen Fähigkeiten und Führungs- sowie Umsetzungskompetenz sind zur Lösung dieser Unternehmenssituationen unabdingbar.
Interim-Manager sind Macher und Berater in einer Person – sie bieten Umsetzungskompetenz „aus einer Hand“. Mit ihrer langjährigen Führungserfahrung in unterschiedlichen Unternehmen bringen sie umfangreiche, in der Regel internationale Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Kulturen mit. Basierend auf diesen Erfahrungen sind Interim-Manager in der Lage, sich sehr schnell in neue Aufgaben hinein zu versetzen und eine entsprechende Umsetzungsstrategie passend zu dem jeweiligen Unternehmen und den Mitarbeitern relativ schnell zu entwickeln und umzusetzen. Projekte und strategische Veränderungsprozesse lassen sich dadurch auf relativ kurze Anlaufphasen begrenzen und Erfolge schnell realisieren.
Die richtige Unternehmensstrategie – Erfolgsfaktor in der Krise?
In Krisenzeiten wird es für den Unternehmenserfolg besonders deutlich, wie klar die Ziele und die Strategie des Unternehmens definiert sind und wie konsequent sie umgesetzt werden. Die Konzentration der Kräfte auf das Wesentliche ist gerade in schwierigen Zeiten von entscheidender Bedeutung. Die Unternehmensstrategie bündelt die Energien des Unternehmens und gibt den Führungskräften und den Mitarbeitern eine klare Ausrichtung für zukünftiges unternehmerisches Handeln. Für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg und für die Existenzsicherung des Unternehmens ist eine ausformulierte Unternehmensstrategie unabdingbar.
Qualifizierung älterer Mitarbeiter – ein Erfordernis der demografischen Entwicklung
Unter dem Fokus der demografischen Veränderungen und ihren Auswirkungen auf die Betriebe, öffentlichen Arbeitgeber und Organisationen kommt der Personalentwicklung und Qualifizierung älterer Mitarbeiter ein besonders hoher Stellenwert zu.
Bevor über konkrete Maßnahmen zur Qualifizierung der sogenannten "älteren Mitarbeiter" nachgedacht wird, müssen erst einmal Vorurteile ausgeräumt und eine wertschätzende Kultur im Umgang mit älteren Mitarbeitern entwickelt werden.
Altern im Erwerbsleben wird bislang gleichgesetzt mit dem Verlust physischer und psychischer Fähigkeiten, was mit Leistungsverlust assoziiert wird. Diese Sichtweise ist durch die wissenschaftliche Diskussion und umfangreiche empirische Untersuchungen in den 90er Jahren eindeutig widerlegt worden.
Demografischer Wandel – Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Personalstrategie
Die Vorboten des demografischen Wandels sind bereits heute klar und eindeutig erkennbar. Das zur Verfügung stehende qualifizierte Personal - insbesondere im technischen Bereich – deckt trotz Wirtschaftskrise in einigen Branchen nicht mehr den Bedarf. Seit 2005 konnte die Zahl der Erwerbslosen um etwa 2 Millionen reduziert werden. Dies ist nicht nur das Ergebnis der Hartz-IV-Gesetze und einer guten Konjunktur, die im 2. Halbjahr 2008 durch die eingetretene Weltwirtschaftskrise vorübergehend unterbrochen wurde, sondern es sind die ersten Anzeichen einer ab 2011 verstärkt eintretenden Verknappung qualifizierten Personals. Diese Entwicklung ist bei einer halbwegs stabilen Konjunktur unumkehrbar.
Wettlauf gegen die Zeit - Interview mit Ehrhard Flato
VKS-NEWS - 133. Ausgabe / März 2009
Proaktiv den demografischen Wandel meistern
VKS-NEWS - 133. Ausgabe / März 2009
